Definitionsmenge und Wertemenge bei einer nichtlinearen Funktion

Aufrufe: 63     Aktiv: vor 2 Wochen

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Wann ist bei einer nichtlinearen Funktion die Wertemenge (-unendlich;1) und die Definitionsmenge R*?

 

gefragt vor 2 Wochen
a
antonia.grr,
Schüler, Punkte: 12
 

Falls du nach einem Beispiel suchst:
\(f(x)=1-\sqrt{1-x}\)
  -   holly, verified vor 2 Wochen

Dein Beispiel wäre für die Definitionsmenge \( \mathbb{R}^+ \). Aber mit \( \mathbb{R}^* \) ist für gewöhnlich die Einheitengruppe \( \mathbb{R} \setminus \{ 0 \} \) gemeint.   -   anonym, vor 2 Wochen
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1 Antwort
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Die Definitionsmenge \( \mathbb{R}^* \) würde bedeuten, dass man Null nicht einsetzen darf. Ein Klassiker wäre da \( \frac{1}{x} \). Wenn man diese Funktion auf den angegebenen Wertebereich anpasst, dann könnten man zum Beispiel \( f(x)= - \vert \frac{1}{x} \vert + 1 \) rausbekommen.

geantwortet vor 2 Wochen
g
anonym
Student, Punkte: 1.5K
 

Ich bin mir sicher, dass es da noch andere Beispiele gibt. Ein allgemeines Muster ist mir da nicht bekannt.   -   anonym, vor 2 Wochen
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