Gram schmidt verfahren fehler

Aufrufe: 505     Aktiv: 04.06.2022 um 13:32

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Hallo zusammen, ich habe das gram schmidt verfahren hier angewendet, jedoch ist der dritte Vektor nicht zu den anderen beiden Vektoren orthogonal.   Ich finde keinen Fehler bei der Rechnung und verstehe nun nicht, warum es nicht funktioniert. Hab ich eventuell einen Fehler gemacht den ich nicht sehe oder hat es mit etwas anderem zu tun ? 

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Schüler, Punkte: 29

 
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Erstmal hast Du die vorgegebene Reihenfolge der Vektoren geändert und Dich damit selbst ausgetrickst. Man kann das machen (also anfangen mit $\vec b$, aber dann muss man eben sorgfältiger sein in den Folgeschritten).
Also: $\vec q_1:=\vec b$.
$\vec q_2:=\vec v-...\cdot \vec b$.
Dann $\vec q_3:=\vec c - ...\cdot \vec q_1 -...\cdot \vec q_2$. Hier bist Du mit den Vektoren durcheinander gekommen.
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Lehrer/Professor, Punkte: 39.35K

 

Vielen Dank für die Hilfe. Dann wurde mir das gram schmidt verfahren wohl falsch erklärt. Mir wurde erklärt, dass in den Nenner die Länge des Vektors, ohne die Wurzel reinkommt, d.h. 1^2 +0^2+1^2 = 2. also einfach nur die einzelnen Werte quadriert und addiert. Also habe ich es richtig verstanden, dass in den Nenner die Länge des Vektors, mit dem man multipliziert, reinkommt ?   ─   doni 29.05.2022 um 23:21

Also der nennen würde sich ergeben aus : q1 * q1 = Betrag von q1^2. so wurde es mir bisher erklärt   ─   doni 29.05.2022 um 23:23

Kein Problem. Jetzt hätte ich nur noch eine Frage. Mir wurde gesagt, dass es keine Rolle spielt mit welchem Vektor man anfängt. Man sollte am besten den leichtesten Vektor nehmen, welche in diesem Fall b ist. Ich kenne keine Kriterien welche voraussetzen, mit welchem Vektor man anfangen muss? Oder habe ich deine Antwort falsch verstanden, dass ich die falschen Vektoren genommen habe ? Ich dachte man kann keine falschen Vektoren nehmen ?   ─   doni 29.05.2022 um 23:33

Ich habe vergessen zu sagen, dass in der Aufgabe die beiden Vektoren b und c vorgegeben waren. Ich sollte einen dritten Vektor v finden, damit ich eine orthonormale Basis des R^3 bilden kann. Der erste Schritt wäre eine orthonormale Basis und dann hätte ich diese normiert am Ende.   ─   doni 29.05.2022 um 23:35

Oh entschuldige habe mich verlesen. Ich habe jetzt das richtige Ergebnis, Dankeschön.   ─   doni 29.05.2022 um 23:48

Kein Problem kann passieren   ─   doni 04.06.2022 um 13:32

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