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In einer Computersimulation wird die Leistungsabgabe einer Windkraftturbine durch eine Funktionenschar fa mit f a (t) = (9−2,5⋅a⋅t)⋅e 1,5⋅t−3,2 und a ∈ [1;4] beschrieben. Dabei gibt t die Zeit in Stunden und f die Leistung der Turbine zum Zeitpunkt t an. Der Parameter a wird durch Änderungen der Geometrie der Rotorblätter festgelegt. Eine Leistungseinheit entspricht 100 Kilowatt. Die Simulation beginnt zum Zeitpunkt t = 0. 

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