Erstmal hat das mit linearer Algebra nichts zu tun. Und was hast Du in 30 Min. gemacht? Solange solltest Du Dich mit der Aufgabe und der Vorlesungsmitschrift beschäftigen, da steht alles was Du brauchst.
Das Beweisprinzip bei solchen Aufgaben ist oft gleich, wenn man A=B zeigen will: Man fängt mit an mit: "Sei x∈A, d.h. dann kommen Äquivalenzumformungen,.... x∈B, fertig.
Also hier: Sei x∈M∖⋃i∈IMi, d.h. - ja, was heißt das? Vorlesungsunterlagen! Du wirst auch die Regeln der Aussagenlogik brauchen.
Falls es Probleme gibt, lade Deine Rechnung hoch so weit Du kommst ("Frage bearbeiten").
Lehrer/Professor, Punkte: 40.1K
x∈ M\ ⋃i∈I Mi⇔ x∈ M ∧ ¬(x∈ ⋃i∈I Mi)
⇔ x∈ M ∧ ¬(x∈ Mi)
⇔ x∈ ⋃i∈I M ∧ ¬(x∈ Mi)
⇔ x∈ ⋃i∈I M \Mi
In den unteren zwei Zeilen meine ich den Durchschnitt und nicht die Vereinigung, ich weis bloß nicht wie das Symbol geht.
─ neudabei 28.10.2022 um 13:12
b) das selbe bloß Vereinigung und Durchschnitt sind vertauscht
─ neudabei 28.10.2022 um 11:52