Ich nehme an, die Auszahlungsmatrix ist so gemeint:
Spieler 1 darf sich eine Zeile auswählen, und Spieler 2 eine Spalte.
Spieler 1 will eine möglichst große Zahl, Spieler 2 eine möglichst kleine.
Ich markiere alle Einträge von A mit (1), welche für Spieler 1 - bei gegebener Wahl von Spieler 2 - eine optimale Wahl darstellen.
Ich markiere alle Einträge von A mit (2), welche für Spieler 2 - bei gegebener Wahl von Spieler 1 - eine optimale Wahl darstellen.
Das ergibt dann
\(A = \left(\begin{array}{cccc}
2^{(2)} & 3 & 7^{(1)} & 1^{(2)} \\
8^{(1)} & -1^{(2)} & 2^{(2)} & 2
\end{array} \right) \)
Wie man sieht, gibt es keinen Matrix-Eintrag, welcher mit (1) als auch mit (2) markiert ist.
Drum gibt es kein Nash-Gleichgericht.
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Das Minimum über die Maxima aller Spalten ist aber auch 2, und nicht, wie Du schreibst, 7.
Von daher ist Deine Argumentation leider nicht richtig.
─ m.simon.539 05.02.2025 um 00:43