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wieso wird die Irrtumswahrscheinlichkeit (wie hier im Vide von Jung: https://www.youtube.com/watch?v=1Oba9J2cYQ0) ans "Ende der Rechnung" gesetzt bzw. wieso darf man das generell so machen? Was sagt diese denn aus? Ich verstehe an dieser Stelle den Zusammenhang noch nicht ganz.
Mir ist nicht ganz klar, was du mit deiner Frage bzw. mit "ans Ende der Rechnung" meinst. Bei Hypothesentests hast du ein Signifikanzniveau vorgegeben. Diese gibt die maximale Irrtumswahrscheinlichkeit an, die du haben möchtest. Die Irrtumswahrscheinlichkeit ist die Wahrscheinlichkeit für den Fehler 1. Art, also die Wahrscheinlichkeit, die Nullhypothese abzulehnen, obwohl sie korrekt ist.
Das, was da am Ende dann ausgerechnet wird, ist die tatsächliche Irrtumswahrscheinlichkeit, die logischerweise kleiner als das Signifikanzniveau sein muss. Das kommt daher, weil wir bei der Binomialverteilung nur natürliche Zahlen als mögliche Werte haben. Daher kann man das Signifikanzniveau nicht erreichen, sondern eben nur einen Wert, der drunter liegt.
Ich frage mich, wieso man diesen Ansatz wählt, z.B. beim linkseitigen Test: P (X <= k) <= Irrtumswahrscheinlichkeit.
Wieso steht denn die Irrtumswahrscheinlichkeit am Ende bzw. wieso ist dieser Ansatz so? Das ergibt für irgendwie wenig Sinn.
─
tim.490
22.03.2021 um 19:48
Leider scheint diese Antwort Unstimmigkeiten zu enthalten und muss korrigiert werden.
Cauchy wurde bereits informiert.
P (X <= k) <= Irrtumswahrscheinlichkeit.
Wieso steht denn die Irrtumswahrscheinlichkeit am Ende bzw. wieso ist dieser Ansatz so? Das ergibt für irgendwie wenig Sinn. ─ tim.490 22.03.2021 um 19:48