- gestellte Fragen oder gegebene Antworten wurden upvotet (5 Punkte je Upvote)
- erhaltene Antwort akzeptiert (2 Punkte je Antwort)
- gegebene Antwort wurde akzeptiert (15 Punkte je Antwort)
Ich habe folgende DGL vorliegen (Physik - Lagrange): ¨r−rω2=gsin(ωt)
Für die homogene Lsg. hab ich folgendes raus (Exponentialansatz): rh=A⋅eωt+B⋅e−ωt
Für die partikuläre Lösung hab ich was mit dem Ansatz rp=C⋅sin(ωt)+D⋅cos(ωt) versucht. Eine Lösung die mir vorliegt nutzt dafür den Ansatz rp=C⋅sin(ωt), was eingesetzt und umgeformt zu C=g2ω2 führt. Ich wüsste nicht woher das kommt und warum das erlaubt ist. Ich hab dann mit vorigem Ansatz weitergemacht. Also die Ableitungen gebildet, eingesetzt und vereinfacht. Raus kam: C⋅sin(ωt)+D⋅sin(ωt)=g−2ω2
Hier häng ich jetzt komplett fest. Wieso ist die "Lösung" richtig? Und wie kann ich mit dem anderen Ansatz weitermachen/wo bin ich falsch abgebogen?
Erstmal: Es gibt keine "homogene Lösung". Du meinst "Lösung der hom. Dgl." (das ist ein Unterschied!). Dein Ansatz ist richtig, aber Dein Ergebnis nicht. Sieht man schon daran, dass Du gar kein cos mehr drin hast. Prüfe nochmal alles, und wenn Du keinen Fehler findest, lade Deine Rechnung hoch (oben "Frage bearbeiten").
Ich hab mich tatsächlich vertippt. Mein Ansatz führt zu Csinωt+Dcosωt=g−2ω2. Die Frage lässt sich allerdings nicht bearbeiten.
─
user89b235
03.02.2023 um 19:57
Stimmt, da fehlte in der Tat ein sin. Ich komm dann ja auf Csin(ωt)+Dcos(ωt)=g−2ω2sin(ωt). Somit müsste ja C=g−2ω2 sein und D=0. Korrekt?
─
user89b235
03.02.2023 um 20:12