0
Zu a). Die Beschreibung ist nicht eindeutig, d.h. es gibt mehrere Funktionen mit diesen Eigenschaften.
Also gehe ich davon aus, dass es ausreicht, EINE solche Funktion zu finden.
Man kann die Funktion schrittweise aufbauen:
Am Bestem, man fängt mit der Asymtote an: f(x) = -6.
f geht aber nicht durch (0/6). Also muss man eine Funktion g addieren, für die
- g(0)=12 ist
- die Asymptote gleich "y=0" ist, also für \(x\rightarrow \pm \infty\) gegen 0 konvergiert.
Hier wählt man am besten eine rationale Funktion der Form \(g(x) = \frac{c}{p(x)}\), wobei c eine Konstante und p ein Polynom ist, das
- keine Nullstellen hat (sonst hätte g ja Polstellen)
- für (x\rightarrow \infty\) und (x\rightarrow -\infty\) gegen \(x\rightarrow \pm \infty\) konvergiert.
Hier bietet sich \(p(x)=1+x^2\) an.
c muss man dann so wählen, dass g(0)=12 ist.
Dann hat f+g zwei Nullstellen, wobei eine Nullstelle das Negative der anderen ist.
Aber möglicherweise sind diese Nullstellen nicht gleich \(\pm 2\).
Hier kann man f+g in x-Richtung strecken oder stauchen: Sei b>0. Setze an: h(x) = f(bx) + g(bx).
Dann wähle b so, dass h(-2) = h(2) = 0 gilt.
h hat dann die gewünschten Eigenschaften.
Also gehe ich davon aus, dass es ausreicht, EINE solche Funktion zu finden.
Man kann die Funktion schrittweise aufbauen:
Am Bestem, man fängt mit der Asymtote an: f(x) = -6.
f geht aber nicht durch (0/6). Also muss man eine Funktion g addieren, für die
- g(0)=12 ist
- die Asymptote gleich "y=0" ist, also für \(x\rightarrow \pm \infty\) gegen 0 konvergiert.
Hier wählt man am besten eine rationale Funktion der Form \(g(x) = \frac{c}{p(x)}\), wobei c eine Konstante und p ein Polynom ist, das
- keine Nullstellen hat (sonst hätte g ja Polstellen)
- für (x\rightarrow \infty\) und (x\rightarrow -\infty\) gegen \(x\rightarrow \pm \infty\) konvergiert.
Hier bietet sich \(p(x)=1+x^2\) an.
c muss man dann so wählen, dass g(0)=12 ist.
Dann hat f+g zwei Nullstellen, wobei eine Nullstelle das Negative der anderen ist.
Aber möglicherweise sind diese Nullstellen nicht gleich \(\pm 2\).
Hier kann man f+g in x-Richtung strecken oder stauchen: Sei b>0. Setze an: h(x) = f(bx) + g(bx).
Dann wähle b so, dass h(-2) = h(2) = 0 gilt.
h hat dann die gewünschten Eigenschaften.
Diese Antwort melden
Link
geantwortet
m.simon.539
Punkte: 2.76K
Punkte: 2.76K