Produktionsfunktion / Lagrange-Methode?

Aufrufe: 94     Aktiv: 05.01.2023 um 15:05

0
Hallo, bei folgender Produktionsfunktion:

x(r1;r2)=2*r1*r2

stehen genau 400 GE für den Einkauf der beiden Faktoren zur Verfügung. Faktorenpreise sind 10 GE für r1
20 GE für r2


Gesucht wird das Maximum der Produktionsfunktion


Ansatz:
Kostenfunktion ist K(r1;r2)=10r1*20r2=400 ?
Ist das dann die Nebenbedingung?



Bzw. muss ich hier mit Lagrange-Verfahren arbeiten?

EDIT vom 05.01.2023 um 00:33:



so?

EDIT vom 05.01.2023 um 00:50:



so?
gefragt
inaktiver Nutzer

 
Kommentar schreiben
1 Antwort
1
Es ist ernüchternd, dass Du aus der vorigen Aufgabe anscheinend nichts gelernt hast.
Die Nebenbedingung ist eine Gleichung. Zu minimieren (oder maximieren) ist eine Funktion. (Leider wird die NB auch oft "Funktion" genannt, worüber ich mich hier schon mehrfach ausgelassen habe).
Mach Dir den Unterschied zwischen Funktion und Gleichung klar und vergleiche mit der vorigen Aufgabe.
Diese Antwort melden
geantwortet

Lehrer/Professor, Punkte: 31.7K

 

Es muss doch irgendwelche Unterlagen zu der Vorlesung geben... Ob Folien, Skript, ... !? Oder ist das einfach nur ein mündlicher Vortrag? Das wäre dann aber eine sehr komische Vorlesung.

Die Nebenbedingung ist Quatsch. Warum willst du denn Kosten miteinander multiplizieren? Die einzelnen Posten auf deinen Kassenbons werden doch auch nicht miteinander multipliziert...
  ─   cauchy 04.01.2023 um 23:31

Das, was du mitschreibst ist dann das Skript... es gibt also doch ein Skript. Hätte mich auch gewundert wenn nicht. Nur weil es kein digitales Skript gibt, heißt das ja nicht, dass es nichts gibt. Ihr habt die Sachen mit Sicherheit gemacht, nur ist dir das wahrscheinlich nicht bewusst. Es werden keine Aufgaben gestellt, die man nicht mit Hilfe des Skriptes lösen kann. Allerdings können sie in den Übungen schwieriger und aufwändiger sein. Das hat den Zweck, dass man sich intensiver mit dem Stoff auseinandersetzt. Deswegen sollte man immer wissen, was man tut und nicht nur Rechenwege auswendig lernen, indem man in die Lösungen schaut.

Und natürlich musst du plus rechnen. Die Kosten werden ja "zusammengerechnet". Wenn man so einen einfachen Sachverhalt nicht versteht, dann ist es klar, dass man denkt, dass sowas in der Vorlesung nie gemacht wurde. ;)
  ─   cauchy 04.01.2023 um 23:42

Ich kann cauchy nur beipflichten. In der Vorlesung wurde das mathematische behandelt. Aber Du scheiterst am Text. Du weißt anscheinend nicht, wie man den Preis von n Äpfeln und m Birnen bekommt, wenn man den Preis von einem Apfel und einer Birne kennt. Ja, und das ist wohl wirklich nicht in der Vorlesung behandelt worden und gehört auch nicht dahin, an einer seriösen Hochschule. Und Du bist anscheinend in einem Wirtschaftsstudiengang.... Bist Du freiwillig, aus Interesse, in diesem Studiengang?
Arbeite die vorige Frage und die Lösung dazu gründlich durch, bis Du sie 100%ig verstanden hast. Dann erst mach hier weiter.
Ich erkläre gerne einmal alles gründlich und geduldig (hab ich bei der vorigen Frage), aber nicht zweimal.
  ─   mikn 05.01.2023 um 00:13

Die NB ist ja immer noch falsch. Wenn du die Hinweise hier nicht liest und umsetzt, braucht man ja nicht helfen. :) Und das Vorgehen funktioniert wie sonst immer. Du hattest dazu doch schon mal eine Frage gestellt.   ─   cauchy 05.01.2023 um 00:13

Lade Deine komplette Rechnung oben hoch, dann geht's weiter.   ─   mikn 05.01.2023 um 00:16

Stimmt so. Aber Antwortsatz fehlt. Dann würde Dir auch auffallen, dass $\lambda$ gar nicht gesucht ist (ist nur eine Hilfsgröße in der Rechnung).
  ─   mikn 05.01.2023 um 14:48

Kommentar schreiben