ich denke auch dass die geometrische Verteilung hier die optimale Wahl ist.
Nun liegt denke ich dein Denkfehler darin, dass x nicht für die Augenanzahl der Würfel steht, sondern für die Anzahl der Würfe die getätigt wurden. Also
P(X=3)=13⋅(23)3−1=427
Bei der bedingten Wahrscheinlichkeit bin ich mir etwas unsicher, aber ich würde sagen ist A das Ereignis, dass das Spiel vorbei ist und B das Ereignis, dass der Spieler verliert, dann ist ja B⊂A. Daraus sollte folgen
P(A∩B)=P(B)
Dann ist also
P(B|A)=P(A∩B)P(A)=P(B)P(A)=1913=13
Was meinst du dazu?
Grüße Christian

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Das Ereignis A beschreibt, dass das Spiel beendet wird, also ist
A={2,3,7,11,12}
Das Ereignis Verlust,also B ist dann
B={2,3,12}
daran erkennt man sofort
A∩B=B
denn im Schnitt liegen ja gerade die Elemente die in beiden Mengen vorkommen. Da B Teilmenge von A ist, kommt jedes Element von B in A vor, aber nicht mehr. Deshalb ist der Schnitt genau B.
und damit dann auch
P(A∩B)=P(B) ─ christian_strack 02.07.2021 um 02:08
Bin mir bei der WS nicht sicher, hab dort noch meine Probleme. Warum ist P(A geschnitten B) = P(B)? Weil wir schon wissen, dass X=3 auch die Zahl für den Verlust ist, können wir die Wahrscheinlichkeit nehmen? ─ sayuri 01.07.2021 um 20:32