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Mein (subjektiver) Rat wäre, mit konkreten Dingen aus dem Alltag anzufangen. Da hilft es oft mit gesundem Menschenverstand die Probleme anzugehen ohne erst das ganze Theoriegebäude verstehen zu müssen. Vorschlag. Anfangen mit Prozentrechnung, dann zu Zinsrechnung, Zinseszins, Exponentialfunktionen, usw.
Wenn man dazu Aufgaben rechnet merkt man von selbst, welche Formeln man braucht, hat aber immer den praktischen Bezug zu einem konkreten Problem.
Man kommt dann automatisch zu geometrischen Reihen, Summenformeln ...Schwieriger wirds dann von alleine.
Wenn man dazu Aufgaben rechnet merkt man von selbst, welche Formeln man braucht, hat aber immer den praktischen Bezug zu einem konkreten Problem.
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scotchwhisky
Sonstiger Berufsstatus, Punkte: 12.73K
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Geht es Dir darum den Schulstoff, den man bspw. bis zum Abitur lernt, nachzuholen (also viel zu rechnen) oder verspürst du einen Drang danach in die „richtige“ Mathematik (also kreatives überlegen, logisches Denken und Beweisen) einzutauchen? Welche Beweggründe hast du denn?
Viele Grüße ─ derpi-te 09.05.2021 um 22:21