Maturafrage

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Hallo, 

in dem Bsp wird erwähnt, dass es einen üblichen Pägelstand von 2,5 m gibt. Dass man den Maximalwert berechnet mit erster Ableitung gegen Null ist schon klar, aber liefert dieser Rechenschritt nicht den Zeitpunkt des höchsten Pägelstands? Also um die Abweichung zu berechnen, müsste man ja das vorherige Ergebnis t in die ursprüngliche Formel einsetzen, damit man statt der Zeit auf den Pägelstand kommt. Liege ich da falsch ?

Ich danke euch im Voraus!!

Dies ist ein Maturabsp. aus Österreich

gefragt 9 Monate, 1 Woche her
wackelpudding
Punkte: 66

 
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1 Antwort
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Du liegst richtig, aber genau das wird in der Lösung auch gemacht.

Die Gleichung `p'(t)=0` liefert `t`, nämlich laut Lösung `t = 110,52`. Einsetzen in `p(t)` liefert dann den Pegelstand 9,41.  Mit diesem Wert wird im Folgenden gerechnet: 9,41 - 2,5 = 6,91.

Der "Technologieeinsatz" liefert vermutlich den Hochpunkt direkt, ohne Umweg über die 1. Ableitung, und liefert direkt die Maximal-Stelle `t` und den Maximal-Wert `p(t)`, zumindest ist das beim Graphischen Taschenrechner (GTR) der Fall.

geantwortet 9 Monate, 1 Woche her
digamma
Lehrer/Professor, Punkte: 7.66K
 

Omg ich hab mich vertippt und dadurch Minimum und Maximum total vertauscht. Ich danke dir für deine Hilfe!   ─   wackelpudding 9 Monate, 1 Woche her
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