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Dein Ansatz ist bereits falsch und per Hand ist die Gleichung so auch gar nicht lösbar.
Die Funktion $h_k(t)$ beschreibt die $\textbf{Änderungsrate}$ des Wassers, die $8\,m^3$ beschreibt jedoch die $\textbf{Menge}$ des Wassers. Mach dir bitte den Unterschied klar und überlege dann noch einmal, wie die nötige Gleichung aussehen muss.
Die Funktion $h_k(t)$ beschreibt die $\textbf{Änderungsrate}$ des Wassers, die $8\,m^3$ beschreibt jedoch die $\textbf{Menge}$ des Wassers. Mach dir bitte den Unterschied klar und überlege dann noch einmal, wie die nötige Gleichung aussehen muss.
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cauchy
Selbstständig, Punkte: 30.62K
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Ich komme leider überhaupt nicht weiter, tut mir leid.
─
userf5ec0f
05.08.2022 um 20:42
Die Änderungsrate gibt die Menge Wasser an, die über den Zeitraum t hinzukommt.
─
userf5ec0f
05.08.2022 um 21:16
Also m³/h
─
userf5ec0f
05.08.2022 um 21:22
Die Funktion integrieren, bzw. die Stammfunktion bilden?
─
userf5ec0f
05.08.2022 um 22:11
Die Idee mit der Stammfunktion hatte ich eben schon, so sieht das bei mir aus: Hk(t) = 10*k*1/-k*e^-kt
Kommt das hin? ─ userf5ec0f 05.08.2022 um 22:25
Kommt das hin? ─ userf5ec0f 05.08.2022 um 22:25
Hab ich gemacht, passt.
Hab nun eingesetzt:
8= -10e^-k*2+3 I -3
5= -10*e^-k*2 I :-10
-0,5 = e^-k*2 I ln
ln-0,5 = -k*2
Und da geht es nun nicht weiter, weil ich ja von -0,5 nicht den ln nehmen kann.. ─ userf5ec0f 06.08.2022 um 00:12
Hab nun eingesetzt:
8= -10e^-k*2+3 I -3
5= -10*e^-k*2 I :-10
-0,5 = e^-k*2 I ln
ln-0,5 = -k*2
Und da geht es nun nicht weiter, weil ich ja von -0,5 nicht den ln nehmen kann.. ─ userf5ec0f 06.08.2022 um 00:12
Hast Du mal überlegt, warum Deine rechte Seite am Ende "+3" hat? Die Bedingung 3 zum Zeitpunkt t=0 ist so nicht richtig umgesetzt. Das liegt an der e-Funktion. Bei ganzrationalen Funktionen wäre das "ohne nachzudenken" richtig. Hier aber nicht.
─
joergwausw
06.08.2022 um 02:40
Wo muss die 3 denn dann hin?
─
userf5ec0f
06.08.2022 um 08:49
Dein Ansatz sollte sein: "Stammfunktion +C = 3" , wobei $C\in\mathbb{R}$ die Integrationskonstante ist, die durch die Randbedingung festgelegt wird. Bei ganzrationalen Funktionen ist beim Einsetzen von 0 "die Stammfunktion ohne C" immer 0. Deshalb gilt bei ganzrationalen Funktionen automatisch C=3, wenn das der Wert für $t=0$ ist. Das hast Du gemacht. Stimmt hier aber nicht, weil es eine e-Funktion gibt.
─
joergwausw
06.08.2022 um 10:50
So, vielen Dank für die viele und große Hilfe. Ich bin dem Ansatz gefolgt und habe für C den Wert 13 bekommen. Diesen hab ich dann mit in meine Funktion Hk(2) = 8 eingesetzt. Lösung war dann am Ende ln(0,5)/(-2) = k. Hab dann dieses Ergebnis eingesetzt und über die Berechnungen prüfen Funktion des Taschenrechners bestätigt.
Noch einmal vielen Dank für die Hilfe und Denkanstöße. Schönes Wochenende :) ─ userf5ec0f 06.08.2022 um 13:02
Noch einmal vielen Dank für die Hilfe und Denkanstöße. Schönes Wochenende :) ─ userf5ec0f 06.08.2022 um 13:02
Leider scheint diese Antwort Unstimmigkeiten zu enthalten und muss korrigiert werden.
Cauchy wurde bereits informiert.
Es geht um die Aufgabe c1: Ich habe die gegebenen Zahlen eingesetzt: 8= 10*k*e^-k*(-2)
Das verstehe ich, leider hab ich keine Idee wie die Gleichung dann aussehen könnte. Zur Zeit t= 0 sind es 3m³ nach 2 Stunden 8m³.. heißt das : 5 = 10*k*e^-k*2 ? ─ userf5ec0f 05.08.2022 um 20:13