Hallo, bevor ich weitermache wollte ich mal wissen, ob meine Haupt- und Nebenbedingung richtig ist.
1. Aufgabe: Ein Tunnel soll die Form eines Rechtecks mit aufgesetzten Halbkreis erhalten. Wie groß ist die Querschschnittsfläche maximal, wenn der Umfang des Tunnel 20m betragen darf?

2. Aufgabe: Ein Gärtner besitzt Umrandungssteine für eine Strecke von 10m. Er möchte damit ein kreisförmiges Rosen- und ein quadratisches Tulpenbeet abgrenzen. Welche Maße r und x sollten diese Beete erhalten, wenn die Gesamtfläche - und damit der Pflanzenbedarf - möglichst klein ausfallen soll?
3. Aufgabe: Aus drei Blechplatten soll eine 2m lange Regenrinne geformt werden. Die Rinne soll eine Querschnittsfläche von 250cm² besitzen. Wie müssen die Höhe h und die Breite b gewählt werden, wenn der Materialverbrauch möglichst niedrig sein soll?
Meine Ideen:
1. Aufgabe: Hauptbedingung: \((2h*2r) + \frac{\pi*r²}{2}\) Nebenbedingung: \(20 =2h + \frac{2\pi*r}{2}\)
2. Aufgabe: Hauptbedingung: \((\pi*r²) + (2*x)\) Nebenbedingung: \(10 = (2\pi * r) + (4*x)\)
3. Aufgabe: Hauptbedingung: ? Nebenbedingung: ?
Bei der dritten weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie ich starten muss
Bei der 2. Aufgabe fällt mir auf, dass eine möglichst kleine Bepflanzung ja nicht zu berechnen wäre, denn dann könnte er eine Rose und eine Tulpe pflanzen und hätte schön viele Umrandungssteine übrig . 😅
Üblicherweise wird ja in solchen Aufgaben gefragt, wie man das beste aus begrenzten Mitteln „herausholen“ kann... finde ich merkwürdig . ─ markushasenb 23.08.2020 um 14:46