Damit wäre f(3)=0, und -ln(3) würde nicht mehr zum Wertebereich dazugehören.
Ein allgemeines Rezept zur Berechnung des Wertebereichs gibt es leider nicht. Es gibt hier verschiedene Tricks, die man anwenden und kombinieren kann, die mal zum Erfolg führen, mal nicht.
Widerliches Beispiel: \(\displaystyle g(x) = \frac{\sin(x)}{x^2+1}\) .
─ m.simon.539 06.12.2025 um 19:39
Überhaupt scheint es ja - insbesondere in der Schulmathematik - Mode geworden zu sein, den Definitionsbereich nicht mehr anzugeben, sondern immer von den maximal möglichen Definitionsbereich auszugehen - was ich nicht gutheiße.
Mein Beispiel soll demonstrieren, dass es eben Beispiele gibt, bei denen die Berechnung des Wertebereichs schwierig ist, und es somit kein allgemeines Rezept geben kann. Man muss und kann also hoffen, dass die Aufgaben zur Berechnung des Wertebereichs einigermaßen gutartig sind.
─ m.simon.539 07.12.2025 um 00:26
─ mathe1205 06.12.2025 um 10:43