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Mir fällt  für IN -->P(x) aktuell leider nichts ein, was diese Vorschriften mathematisch korrekt beschreibt

Einer meiner bisherigen Einfälle wäre wie folgt nmax -  2n --> nmax -n

Ist denke ich mal auch nicht das, was hierbei erwartet wird
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1 Antwort
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Bei deiner Idee gäbe es ein nmax, wodurch von einer endlichen Menge auf eine endliche Menge abgebildet wird. In \(\mathbb{N}\) gibt es aber kein nmax. Jede natürliche Zahl hat einen Nachfolger. Die Injektivität musst du anders hinbekommen. Aber deine Grundidee geht in die selbe Richtung, was ich mir gedacht habe.
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Das ist die Grundannahme, die ich aber hierfür treffen musste. Damit kann ich dieser Grundidee also nicht weiter folgen. Kann ich mit einer solchen Vorschrift die Addition meiner Eingabe zur Addition aller natürlichen Zahlen berechnen?   ─   7minutes 03.11.2021 um 10:55

Oder kann hiermit eine unendliche Folge induktiver Rückbezüge dargestellt werden?   ─   7minutes 03.11.2021 um 10:57

Oder den Wert, wo e(x) den Wert null ( Ohne das gekürzt wird)
erreicht um eins addiert zurückgegeben
  ─   7minutes 03.11.2021 um 11:05

Mich irritiert immer noch diese Abbildung auf eine unendliche Menge von unendlichen Teilmengen. Das bekomme ich noch nicht so ganz erfasst, was das eigentlich ist. Wenn ich z.B. n -> n+1 nehmen würde, wäre das ja injektiv, weil die 1 nicht abgebildet wird. Aber ich bilde doch dann nur auf eine neue Menge ab.   ─   lernspass 03.11.2021 um 11:11

Würde darunter N —> P(N) verstehen   ─   7minutes 03.11.2021 um 14:53

n —> n+1 ist also deshalb nicht in unendlicher Zeit berechenbar, weil unendliche Werte im Definitionsbereich existieren, worauf diese Abbildung angewendet werden könnte ?   ─   7minutes 03.11.2021 um 15:01

Oder geht es hierbei um eine einzelne Berechnung eines Eingabewertes   ─   7minutes 03.11.2021 um 15:02

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