Ansonsten kann ich mich an keine Verwendung von periodischen Brüchen außerhalb des Mathematikunterrichts erinnern. Drum halte ich diese Fragestellung nicht für besonders ergiebig.
Man kann ja die Zahlen in folgende Kategorien aufteilen:
- Endliche Dezimalbrüche (dazu gehören auch die ganzen Zahlen), z.B. 4 oder 0,2.
- Unendliche periodische Dezimalbrüche, z.B. 66,¯6 oder 1/7=0,¯142857.
- Unendliche periodische Dezimalbrüche, z.B. 1,101001000100001000001… .
Damit hättest Du dann auch gezeigt, dass es Zahlen gibt, die irrational, also keine Brüche sind, z.B. 1,101001000100001000001... . Ist vielleicht auch eine spannende Erkenntnis. Die alten Griechen jedenfalls waren vollkommen konsterniert, als sie das bemerkten - könnte man vielleicht auch erwähnen.
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