Alle Lösungen von \(y=P(x)\) stellt man als Menge der Punkte \(x\in(0,\infty)\) dar, welche die Gleichung erfüllen. Ein anderer Ausdruck dafür ist das Urbild von \(y\) unter \(P\). So eine Gleichung kann mehrere Lösungen haben oder gar keine oder genau eine. Z.B. hat für \(f(x)=x^2\) die Gleichung \(y=f(x)\) keine Lösung, wenn \(y<0\) gilt, genau eine Lösung, wenn \(y=0\) gilt und zwei Lösungen, wenn \(y>0\) gilt. Im letzten Fall wäre die Lösungsmenge \(\{-\sqrt{y},\sqrt{y}\}\).
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