Hallo,
überlege dir das noch erstmal ohne zu rechen, welche Vektoren im Kern liegen müssten?
(111) liegt innheralb des Kerns. Aber noch viele mehr. Tatsächlich sogar unendlich viele weitere.
Dein Ansatz geht auf jeden Fall schon mal in die richtie Richtung. Warum kannst du hier 3 freie Parameter wählen? Und wie wählst du die?
Grüße Christian

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(Deine Idee geht in die richtige Richtung, Formal ist es aber leider nicht richtig.)
─ christian_strack 14.08.2020 um 13:55
Ker(A)=R2
oder
Ker(A)=:left<(1 0 0),(0 1 0),(0 0 1)right>
oder
Ker(A)=leftu(1 0 0)+v(0 1 0)+w(0 0 1)|u,v,w∈Rright
mit der ersten Darstellung kannst du sofort sagen, dass hier jeder allgemeine Vektor auf Null abgebildet wird
(000 000 000)⋅(a b c)=(0 0 0)
Deshalb muss der Kern auch der gesamte Vektorraum sein.
Die beiden Abbildungen, sagen im Prinip das aus was du gesagt hast, Wir können jeden Vektor durch die Basisvektoren darstellen \\( < \ldots > \\) beschreibt ein Erzeugendensystem. In der dritten Form habe ich die Lösung über die Basis darstestellt :) ─ christian_strack 14.08.2020 um 14:18
─ christian_strack 14.08.2020 um 14:24
Drei frei wählbare Parameter kann ich wählen, weil keine Spalte der Matrix ein Pivotelement hat. Ich wähle für diese Parameter (1 1 1), das hatte ich zumindest vor, deswegen meine Lösung (1 1 1) ^^
Aber ich kann auch ganz simple (a b c) wählen? Ist das die Lösung? ─ kamil 14.08.2020 um 13:50