Brüche

Aufrufe: 279     Aktiv: vor 11 Monaten, 1 Woche

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kann mir jemand bitte helfen? Dankeschön im voraus :) Seit 3 Tagen beschäftige ich mich mit dieser Aufgabe 

gefragt vor 11 Monaten, 1 Woche
d
david2312,
Schüler, Punkte: 7

 

Als Denkanstoß:
Alle Faktoren müssen positiv sein: \(\dfrac{1}{\zeta}-1 > 0 \Leftrightarrow \zeta < 1\)
Also würde man intuitiv für alle vier den kleinsten positiven Wert nehmen, der durch das Bilden der vierten Potenz sogar noch kleiner wird.

Geht man also davon aus, dass jeder Faktor den gleichen Wert annimmt und berücksichtigt zusätzlich die zweite Bedingung, so erhält man \(4\zeta = 1 \Leftrightarrow \zeta = \dfrac{1}{4}\).
  ─   maccheroni_konstante, vor 11 Monaten, 1 Woche
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1 Antwort
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Heu David, hier meine Lösung, ich hoffe du blickst durch. Die Mühe mit dem Ausmultiplizieren habe ich mir nicht nochmal gemacht, das hat ein online-Rechner für mich erledigt, aber das schaffst du bestimmt selbst ;) 

Frag gerne nach, wenn du eine Überlegung nicht nachvollziehen kannst.

Ich hätte nicht zeigen müssen, dass es beschränkt ist, ist mir hinterher aufgefallen, aber ich hab es dann stehen lassen, denn die Überlegung war ja nicht schwer und falsch ist es nicht.

geantwortet vor 11 Monaten, 1 Woche
jojoliese
Student, Punkte: 1K
 

Also man sollte sich vielleicht noch überlegen, dass eine Umschichtung und c und d dazu um ein \( \delta > 0 \) in die gleiche Formel reingepackt dann auch zu einem Quotienten >1 führt, etc. Aber das folgt dann alles analag.   ─   jojoliese, vor 11 Monaten, 1 Woche

Unglaublich. Wie ist es dir gelungen? War es nicht schwer für dich? Seit 2 Tagen versuche ich diese Aufgabe, zu lösen. Da sehe ich, dass ich noch mehr üben muss, um noch stärker in Mathe zu werden. Eigentlich hatte ich vermutet, dass diese Zahlen gleich sein müssen also 1/4.   ─   david2312, vor 11 Monaten, 1 Woche

Ich hatte halt den Ansatz, dass die symmetrischste Lösung die minimalste sein müsste ;) damit war es dann nur noch rumechnen
Wenn du auch die Intuition hattest ist das doch schon Mal stark!

Nochmal der Vollständigkeit halber, du musst noch folgende Fälle abdecken (die folgen einfach in ein oder zwei Sätzen aus dem einfach "Umschichten")

Man kann einfach sagen,

Umschichtung von einem auf mehrere:
Betrachten immer nur Umschichtung auf einen, jedes Mal wächst Zielfunktionswert

Umschichtung zwischen mehreren:
Schichten zunächst von dem der am Meisten verliert wie im letzten Stichpunkt um, dann vom nächsten, etc., Jedes Mal ist der quotiend größer 1, also wieder insgesamt eine Verschlechterung
  ─   jojoliese, vor 11 Monaten, 1 Woche

Würdest du die Frage als gelöst markieren?   ─   jojoliese, vor 11 Monaten, 1 Woche

Ja   ─   david2312, vor 11 Monaten, 1 Woche

Könntest du mir bitte, ein paar Tipps geben, wie ich mich in Mathe verbessern kann? Eigentlich bin ich noch in der Q1 xD, aber ich bin nicht schlecht in Mathe und es macht mir Spaß, Mathe zu machen. Außerdem habe ich auch vor, Mathe zu studieren. Wir könnten vielleicht im Kontakt bleiben, wenn du möchtest :)   ─   david2312, vor 11 Monaten, 1 Woche

Oh, dann hab ich ja vielleicht mit Formulierungen um mich geworfen, die dir noch gar nicht so geläufig sind ':D

Grundsätzlich verbessert man sich bestimmt am Besten einfach durch "Machen", gerade solche Fragestellungen wie die Obige und das eigenständige Knobeln sind Gang und Gebe im Studium.
Ich könnte dir vielleicht ein paar passende Aufgaben zukommen lassen, aber ich möchte ungern meine Mail-Adresse hier reinschreiben.
  ─   jojoliese, vor 11 Monaten, 1 Woche

Alles gut, ich habe trotzdem verstanden, was du geschrieben hast. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit Mathe. Außerdem kenne ich schon ein paar Methoden, um Aufgaben zu beweisen:). Und für die E-Mail habe ich schon verstanden. Es wäre gar nicht so schön, dass jeder deine E-Mail kennt.Vielen Dank nochmal   ─   david2312, vor 11 Monaten, 1 Woche
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