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Hallo,

bei der Berechnung von Extremstellen mehrdimensionaler Funktionen setzt man ja die ersten beiden Ableitungen (also fx und fy) gleich 0. Ist die Vorgehensweise dabei immer dieselbe?

Man nimmt sich eine der beiden Gleichungen (die leichtere davon), löst diese nach x oder y auf und setzt das dann in die andere Gleichung ein. Dann berechnet man die Nullstellen dieser Gleichung zb mit dem Taschenrechner. Und setzt die Nullstellen nochmal in die Gleichung ein, die man davor vereinfacht bzw nach einer Variable aufgelöst hat.
Und so bekommt man dann die Punkte raus.

Wie nennt man das Ganze? Gibt es speziell dafür eventuell Aufgaben mit Lösungen als PDF?
Gleichungen mit 2 Variablen lassen sich nicht mit dem TR berechnen, oder? Ich habe einen Casio fx-991dex

Eigentlich ist es ja nicht schwer, aber weil mir da die Übung fehlt, wird es in der Klausur mit Sicherheit zu Flüchtigkeitsfehlern kommen... und das möchte ich vermeiden.

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