Hallo Franz,
das lässt sich am besten Komponentenweise berechenen. Das heißt, du schreibst die Matrix \(A\) mit all ihren Komponenten hin (\(a_11, a_12, a_21, \dots \) und multiplizierst sie dann mit dem Vektor \(p\). Dann solltest du einen 1x2-Vektor herausbekommen.
Da die linke Seite der Gleichung gleich der rechten sein muss, muss jede Zeile des Vektors identisch mit den Zeilen aus q sein. Daher können wir zwei Gleichungen aus den Zeilen aufstellen mit insgesamt neun unbekannten.
Nun können so viele Einträge aus \(A\) beliebig gewählt werden, ohne, dass ein Widerspruch in diesen zwei Gleichungen entsteht.
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