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Hallo leute, kann jemand bei Aufgabenteil b und c helfen?

An einer Volksbefragung beteiligten sich gemäß der Stimmenauszählung 28,5% der Bürger. Betrachten Sie die 500 wahlberechtigten Bürger von Roxheim als Zufallsstichprobe.

b.)In welches zum Erwartungswert symmetrische Intervall fällt die Anzahl der Bürger aus Roxheim, die sich an der Volksbefragung beteiligten mit 95%-iger (mit 99,7%-iger) Wahrscheinlichkeit?

c.) Angenommen, die tatsächliche Anzahl der Bürger Roxheims, die an der Befragung teilgenommen haben, liegt nicht in dem 99,7-Intervall. Welche Schlussfolgerungen können Sie aus diesem Ergebnis ziehen

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Hallo, ich bin mir hier leider auch nicht 100% sicher, da Stochastik nie meine wirklich Stärke war, aber ich will dir trotzdem mal meine Gedanken dazu geben. Zur b). Es gibt die sogenannte Sigma-Regel. Mit dieser kann man genau die gesuchten Intervalle über die Standardabweichung berechnen. Ich denke diese soll hier genutzt werden. Dafür bräuchtest du nur die Standardabweichung. Zur c). Das wirkt für mich wie die Einschätzung einer Hypothese bei einem Hypothesentest. Ich könnte mir vorstellen, dass hier der \(\alpha\)-Fehler betrachtet werden soll. Bin mir da aber doch eher unsicher. Ich hoffe das hilft dir weiter. Grüße Christian
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