Zusammenhang zwischen Analysis und dem Spaced Repetition System

Erste Frage Aufrufe: 46     Aktiv: 28.05.2021 um 15:20

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Heyi,
Ich knoble grade an einer Prüfungsaufgabe herum, in der es um die Lernmethode der Spaced Repetition geht. Im Prinzip kann man sich das System vereinfacht wie eine Lernkartei vorstellen, man arbeitet also einfach mit Karteikarten. Sinn der Spaced Repetition ist es, jegliche Inhalte kurz vor dem Vergessen erneut abzufragen bzw zu erinnern um diese nicht nur für die nächste Klausur zu lernen, sondern ins Langzeitgedächtnis zu integrieren. In der Theorie soll sich so nach jeder Wiederholung die Zeitspanne verlängern, in der man das Gelernte wieder vergisst: Wissenschaftlich nennt man diese Theorie auch die Vergessenskurve von Ebbinghaus.
Ich muss nun mithilfe einer Funktion die Gesamtzahl der zu wiederholenden Karten (oder sonstigen Inhalten, die eben zu lernen sind) modellieren und dabei darauf achten, dass diese Gesamtzahl in einem vertragbaren Bereich bleibt, auch wenn neue Karten hinzukommen. Es soll also nicht dazu kommen, dass zu viele neue Karten hinzukommen und man mit dem Lernen nicht hinterherkommt. Punkte, auf die ich auch noch Bezug nehmen will, sind z.B: Verschiedene Zeitintervalle zwischen den Wiederholungen der Inhalte je nach dem, wie gut man mit bestimmten Karten zurechtkommt. Fallen einem manche Inhalte schwerer oder man kann sich diese kaum merken, sollten diese entsprechend häufiger abgefragt werden, bei leichteren Inhalten natürlich seltener.

Ich bin im Prinzip für jede kleine Anregung oder Idee dankbar, weil ich gerade aus dem Themenbereich Analysis ein wenig raus bin und einfach Inspiration ganz gut vertragen könnte. Gerne also Vorschläge oder sonstige Kommentare (oder auch Fragen zur Aufgabenstellung) schreiben, würde sehr helfen!

Liebe Grüße
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